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Re: Fehler beim WEB-Einstieg



H. Bork wrote:
> 
> On Fri, 15 Aug 1997, Yvonne Voss wrote:
> 
> |Edlef Stabenau wrote:
> |> Auch auf das Photo der Bibliothek muss nicht verzichtet werden,
> |> wichtig ist - wie Kai S. anmerkt - dass die User die Moeglichkeit
> |> haben auszuwaehlen und nicht mit grossen Bildern bombardiert werden.
> DAS ist doch die Methode der Wahl.
> 
> |Aber gerade ein Bild der jeweiligen Einrichtung ist doch das A und O
> |einer welcome.html- meiner Meinung nach!
> Finde ich nicht.
Ich gebe zu, dass ich ueber solch' ein Bild auf meiner eigenen HP nicht
verfuege.
Aber diese Aeusserung bezog sich auch auf Institutionen.
 
> Die letzten Beitraege stammen, so scheint es mir
> von den Tasten von Internetprivilegierten
> aus Unis und Fachhochschulen am B-Win mit 34.000 bis 150.000 kb/s-
> Anbindung. Schoen fuer sie.
Mag sein, dass ich es falsch betrachte (wenn ja, dann bitte ich um
Verzeihung), aber in einer Liste mit einem solch speziellen Themenkreis,
wuerde ich davon ausgehen, dass der GROSSTEIL Nutzer einer Uni-Leitung
ist.
(btw: Wir verfuegen ueber eine 128 Kb Leitung.)

> Es gibt zwei Grundsatzfragen, die alle Institutionen fuer sich
> beantworten muessen:
> 
> A. als Absender/Anbieter:
>    - Was kann ich anbieten bei meinen technischen Randbedingungen ?
>      Wenn man ueber 64kb/s nicht nur seine Homepages anbietet,
>      sondern auch noch 10 - 20 Leute katalogisieren,
>      und Leser im Internet blaettern, dann sollte man keine
>      grafiklastigen Seiten anbieten.
> 
> B. fuer die Empfangenden:
>    - Fuer wen gestalte ich das Angebot:
>      fuer die Wohlhabenden an schnellen Leitungen
>      alias hoher Bandbreite oder fuer ALLE,
>      auch die mit 9,6 kb/s-Modem,
>      die mit einem langsamen Provider oder
>      die 386er-Besitzer mit lynx-Browser ?
Also wenn man jede Art und Weise beachtet, die in Betracht kaeme, so
muessten wir bis zum Ursprung der Computertechnik zurueckgehen, deren
Nutzung noch moeglich waere.
Ich denke, dass man gewisse Grundvoraussetzungen sehen muss. Und wenn
ich mich jetzt in die Rolle des Neueinsteigers versetze und eine
Homepage erstelle- egal ob privat oder dienstlich- halte ich es fuer
schwierig andere Gegebenheiten zu beruecksichtigen. (Ich bin nicht
Perfekt!)

> |Es muss ja nicht wer-weiss-wie-gross sein, aber auch als Praesentation
> |empfinde ich solche Bilder als aesthetisch.
> Wenn's eng ist, kommt erst der Nutzen,
> und dann -gerne- die Aesthetik samt Design, mein ich.
Was bitte ist denn "eng"?
Ausserdem gibt es immernoch die Moeglichkeit, sich die Seiten OHNE
BILDER anzeigen zu lassen.
 
> |> BTW: In welcher Bibliothek gibt es denn (Plan)Stellen fuer Graphiker
> |> und HTML-Designer??
> |...werden fuer solche Zwecke Studenten verpflichtet,
> |die fuer eine bestimmte Anzahl (oder einen bestimmten Zeitraum)...
> Damit ist keine _Kontinuitaet_ gewaehrleistet,
> weder der HTML-Kenntnisse und -Moeglichkeiten innerhalb der Bibliothek,
> noch der Kenntnisse darueber, was fuer eine Art Institution und
> welche Dienste dargestellt werden.
> Im uebrigen gibt es viele Bibliotheken, die nicht zu einer Uni oder FH
> gehoeren und Studierende als "Hiwis" gar nicht beschaeftigen koennen.
> Also ist das Web-Seiten-Erstellen gewoehnlich eine zusaetzliche Aufgabe,
> die im Hause anfaellt, selbstverstaendlich (?)
> OHNE dass es dafuer zusaetzliche Mittel gibt,
Sicher ist keine Kontinuitaet gewaehrleistet!
Doch sieht es nicht an allen Bibliotheken so aus, dass wenig bis kein
Geld fuer NEUERUNGEN da ist? 
Wer also soll sich hinsetzen und sich NEBENBEI mit den Internet
beschaeftigen?

> viele Gruesse
> 
> hbk
> ----------------------------------------------------------
>                                                bork _at__ plb.de

Dies ist- wie ich betonen moechte- nur meine eigene Meinung.
Ich lasse mich gern vom Gegenteil ueberzeugen!

Viele liebe Gruesse
Yvonne Voss,
die es stark interessieren wuerde, wie es damit in anderen Bibliotheken
ausschaut.


Listeninformationen unter http://www.inetbib.de.