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AW: AW: Public Private Partnership für Bibliotheken



Liebe Frau Simon,
nur noch zur Ergänzung: auch rechtlich sind wir noch Stiftung des des
privaten Rechts und damit Zuschussbetrieb des Hamburger Senats.
Ein schönes Wochenende und Grüße aus Hamburg
Ilona Glashoff

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: owner-inetbib _at__ ub.uni-dortmund.de
[mailto:owner-inetbib _at__ ub.uni-dortmund.de]Im Auftrag von
simon _at__ dbi-berlin.de
Gesendet: Donnerstag, 20. Februar 2003 16:16
An: Internet in Bibliotheken
Betreff: Re: AW: Public Private Partnership für Bibliotheken


;Liebe Frau Glashoff, herzlichen Dank für Ihre Korrektur. Also da
habe ich falsch gelegen, ich weiß noch wie heute, als damals die
Stiftrung unter die damalige Kulturbehörde gestellt wurde, es war
mir aber nicht gegenwärtig, daß die HÖB noch Stiftung geblieben
ist. Merh moninell oder auich juristisch ????Nun ja es ging mir
aber (glücklicherweise) in erster Linie darum, daß der Status einer
Stiftung nicht unbedingt etwas mit Public Private Partnership zu
tun hat. Ich bin manchmal ein bißchen entsetzt, die die
sogenannte Öffentliche Hand mein, sie wäre jetzt fürchterlich privat
und das stimmt so gar nicht. Es mag auch daran liegen, daß ich
finde, bei diesen Public Private Partnership muß man sehr
vorsichtig sein Obwohl ich recht erfolgreich beim Einwerben von
Sponsoren für die Arbeit der BA war, habe ich immer strikt darauf
geachttet, daß die Sponsoren ganz bestimme, streng begrenzte
Aufgaben und Ausgaben übernahmen, die Verlage wären sonst
über mich hergefallen wie die Haie, gerade in den neuziger Jahren
bei den Einladungen ausländischer Gäste zu den Seminaren in
Deutschland. Aber das ist ein weites Feld. Herzliche Grüße
Elisabeth Simon



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