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P.S.: (Des)Informationskampagne der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Verleger und des Boersenvereins



Wie so oft gilt: Wer netbib weblog liest, ist besser (und früher)
informiert ... Weblogeinträge zum Urheberrecht dort aus letzter Zeit
können Sie nachlesen unter

http://log.netbib.de/archives?s=urheberrecht

Ich hatte leider einen Eintrag vom 6. März übersehen, der auf Thomas
Hoerens FAZ-Artikel "Lex, Notlügen und Videos : zur Reform des
Urheberrechts" vom 21.02.2003 hinwies und gleich noch berichtete, daß 
im Börsenblatt Anfang der Woche die Gründung der o.g. Initiative 
verkündet wurde, worauf die Bundesjustizministerin am 3. März umgehend
mit einer Pressemitteilung antwortete, die den dort verbreiteten Unsinn
richtigstellte und klar machte, daß es sich wohl um einen Sturm im
Wasserglas handele.

Der Standard (Wien) berichtete über die Aktion unter dem Titel
"Etatgewinn für Scholz & Friends : Die Berliner Kreativen realisieren
Kampagne für die Initiative "Verlage und Wissenschaftler für ein faires
Urheberrecht" 

Die Claims der Anzeigenkampagne von Scholz & Friends: "Universitäten und
Schulen müssen sparen. Darum dürfen sie in Zukunft Bücher und
Zeitschriften klauen." "Stellen Sie sich vor, Sie schreiben ein Buch und
der Staat nimmt es Ihnen einfach weg." 

(http://derstandard.at/Text/?id=1232798)

Mit freundlichen Grüßen,
B.-C. Kämper, UB Stuttgart

-- 
Bernd-Christoph Kaemper, Dipl.-Physiker, Bibl.-Rat
Fachreferent für Physik und Koordination elektronischer Ressourcen
Universitätsbibliothek Stuttgart, Postfach 104941, 70043 Stuttgart
Tel +49 711 685-4780, Fax +49 711 685-3502, kaemper _at__ ub.uni-stuttgart.de


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