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Re: [InetBib] Zweitveröffentlichungsrecht: Alles online sofort würde uns besser gefallen



Lieber Herr Nissen
braucht Sie nicht zu kümmern, da das Zweitveröffentlichungsrecht ohnehin nicht für Wissenschaft und Lehre an den Hochschulen, es sei über ein öffentlich finanziertes Drittmittelprojekt, vorgesehen ist.
RK

Am 11.04.2013 01:25, schrieb Nissen:
Liebe Liste,
eine Embargo-Frist wäre - zumindest in machen Fächern - noch zu
verschmerzen. Kein Fortschritt wird das mögliche Gesetz jedoch sein,
wenn die Verlags-Version nicht archiviert werden darf. Denn verschiedene
Versionen, eine Autorenversion und eine Verlagsversion, sind - denke ich
- für die Wissenschaft aus Gründen der Zitation nicht hilfreich.
Viele Grüße,
Martin Nissen


Am 11.04.2013 10:01, schrieb Lambert Heller:
Hallo Liste,

Heinz Pampel hat bei WissPub auf den Kabinettsbeschluß zum
Zweitveröffentlichungsrecht aufmerksam gemacht (
http://wisspub.net/2013/04/10/kabinett-verabschiedet-entwurf-eines-zweitveroffentlichungsrechts/),

und ich habe das im TIB-Blog aufgegriffen (
http://blogs.tib-hannover.de/tib/2013/04/11/zweitveroeffentlichungsrecht-unsere-open-access-wette-wird-vielleicht-von-der-realitaet-eingeholt/).

Fazit: "Alles online frei zugänglich ist gut, keine Frage. Alles online
sofort würde uns (und allen, die mit Forschungsergebnissen lernen und
arbeiten) allerdings noch besser gefallen…"

Viele Grüße,
Lambert Heller



--
Prof. Dr. Rainer Kuhlen
Department of Computer and Information Science
University of Konstanz, Germany

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