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AW: berliner allegroCatalog baC



Liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Wolfgang Grein,

als jahrelanger intensiver Nutzer des baC moechte ich an dieser Stelle
Wolfgang Grein ein ganz "dickes" Dankeschoen sagen fuer die mehrjaehrige
aufwendige Herausgabe des baC.

Wir haben in der Stadtbuecherei Altena vor Jahren einen Grossteil der
Altbestandserfassung mit Hilfe des baC erledigt und bis heute alle
Buchgeschenke mit den Fremddaten des baC katalogisiert.

Auch fuer die Auffuellung von erkannten Bestandsluecken war der baC immer
eine hervorragende Quelle, da die Anzahl der angehaengten besitzenden
Berliner Bibliotheken einen Hinweis auf die OEB-Eignung der Titel gab. Hier
konnten wir die baC-Daten zur Bestellung und zur Katalogisierung verwenden.

Uns wird der baC als Bibliographie und ausgesprochen preiswerte
Fremddatenquelle mit immerhin fast 2 Millionen Titeln zukuenftig sehr
fehlen.

Viele Gruesse aus Altena
Antonius Gusik

Stadtbuecherei Altena
www.stadtbuecherei.de

PS: Schade, dass Berlin die sicher nicht unerheblichen Geldmittel fuer die
neue Software nicht in die Weiterentwicklung des Allegro-Paketes investiert
hat. Dann waere uns allen der baC erhalten geblieben.


> die jetzt erschienen 14. Ausgabe des berliner
> allegroCatalogs baC ist die letzte, die produziert
> wurde. Etwas über 6 Millionen Nachweise bei ca.
> 1,9 Millionen unterschiedlicher Titel,
> Schnittstellen für MAB, MAB2, MAB-EKZ und bei
> Bedarf auch für allegro-OEB-Anwender werden für DM
> 36,-- als preiswerte Fremddatenquelle angeboten.
> Wie üblich kann der Bezug über den Buchhandel
> erfolgen.
>
>
> Geplant war ursprünglich die Einstellung zum
> Jahresende 2001, wenn alle Berliner öffentlichen
> Bibliotheken sich dem VÖBB angeschlossen haben
> werden. Aus unterschiedlichen Gründen wurde die
> Einstellung vorgezogen.
>
>
>
> Wolfgang Grein
> Stadtbibliothek Wilmersdorf von Berlin



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