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Nordelbische Kirchenbibliothek: Horrortext



Wortreich verteidigt sich der Leiter der NEKB Stüben in der
AUSKUNFT und rechtfertigt sein kulturelles
Vernichtungswerk:

http://home.t-online.de/home/04041325926-001/De%20quantitate%20et%20qualitate%20librorum.htm

Meine Stellungnahme dazu: Es bleibt bei der Einschaetzung
von Anselm Steiger und mir, dass durch die Veraeusserungen
grosser kultureller Schaden entstanden ist.

Was bei Stueben mit dem Brustton der Ueberzeugung ueber die
massenhafte Vernichtung aelterer Buecher, die Zerschlagung
gewachsener Bestaende und hinsichtlich der weiteren
Zerfledderung einer traditionsreichen Kirchenbibliothek zu
lesen ist, kann ich wirklich nur mit dem allergroessten
Ekel zur Kenntnis nehmen.

Allerdings moechte ich auch nicht verhehlen, dass ich der
Ueberzeugung bin, dass es im Bereich der wissenschaftlichen
kirchlichen Bibliothekare nur wenige gibt, die Stuebens
Ansichten voll und ganz teilen.

Und vor allem durch das Engagements Steigers hat man in der
Kirchenleitung umgedacht und denkt inzwischen anders. Der
oeffentliche Protest hat hier nachweislich (das ist auch
Stuebens Text zu nentnehmen) etwas Positives bewirkt.

Klaus Graf
http://log.netbib.de/index.php?s=nordelb  


Listeninformationen unter http://www.inetbib.de.