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RE: Frage an der Liste



Liebe Liste,
vielen Danke fuer die Hilfe mit meiner Frage! Es scheint als ob ich muss ein
bischen Detektiv-arbeit machen umzu auswaehlen welche Authoritaet ich
benuetzen will...Benjamin oder Bloch...oder vielleicht der Autor der
Groenemeyer fanpage;>

alles Gute,
Kris

~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kris Unsworth
PhD student
The Information School
University of Washington


________________________________

From: owner-inetbib@xxxxxxxxxxxxxxxxxx on behalf of
susanne.baron@xxxxxxxxxxxxxx
Sent: Mon 2/9/2004 4:05 AM
To: INETBIB@xxxxxxxxxxxxxxxxxx
Subject: Re: Frage an der Liste


liebe Liste,

nachdem nun doch zwei Antworten zur Frage gekommen sind, schicke ich meine
Antwort an Frau Unsworth auch an die Liste:
hatte die Frage an meinen Mann weitergeleitet, weil er sich mit der Geschichte
Berlin etwas beschäftigt. Seine Antwort:

'Ganz genau kann man das nicht festmachen, aber die Aussage wird meist
verbunden mit und findet sich in dem Buch von

Kart Scheffler:
Berlin, ein Stadtschicksal,
Berlin-Westend: Reiss, 1910, 267 S.

Habe die erste oder zweite Auflage seinerzeit in Karlsruhe ergattert.
Das Buch scheint nicht mehr lieferbar, ist aber in den 80er oder 90er Jahren
nachgedruckt worden und in Berlin häufig in modernen Antiquariaten
zu finden.'

gruß

Susanne Baron
susanne.baron@xxxxxxxxxxxxxx



Original Message
 processed by Tobit InfoCenter
Subject:
Frage an der Liste (08-Feb-2004 21:16)
From:
krys27@xxxxxxxxxxxxxxxx
To:
susanne.baron@xxxxxxxxxxxxxx

	Liebe Liste,
	seit Jahren bin ich Teilnehmerin dieses Listes und jetzt moechte eine
saechliche Frage stellen. Alle kennen der Ausdruck, "Berlin ist nicht, Berlin
wird immer." Ich weiss es kommt aus der zwanzigen Jahren und von (Herbert
Groenemeyer;>) aber weisst jemand genau wer in die Zwanziger das gesagt hat?

	vielen Dank im voraus

	mit freundlichen Gruesse aus Seattle,
	Kris




	~~~~~~~~~~~~~~~~~~
	Kristene Unsworth
	PhD student
	Library and Information Science
	The Information School
	University of Washington


	________________________________

	From: owner-inetbib@xxxxxxxxxxxxxxxxxx on behalf of Ingrid Strauch
	Sent: Fri 2/6/2004 10:50 AM
	To: iNETBIB@xxxxxxxxxxxxxxxxxx
	Subject: Weltinformationsordnung: SWR2: 09.02.04



	Liebe Inetbib,

	der untenstehende Hinweis kam ueber
	http://listserv.shuttle.de/mailman/listinfo/wissen2

	Gruesse,
	Ingrid Strauch


	aus:
	SWR2-Info: Wissen/Aula

	Montag, 9. Februar, 8.30 Uhr
	Bits fuer die Welt - Schritte zu einer globalen
	Informationsordnung
	Aus der Reihe: Welt @m Draht
	Von Gabor Paal

	Im globalen Dorf gibt es einen grossen Graben. Auf der einen
	Seite: die Informierten. Die oberen 20 Prozent der
	Weltbevoelkerung, bestens versorgt mit Handy und Internet. Auf
	der anderen Seite: die Abgeschnittenen. Ein Drittel der
	Weltbevoelkerung hat noch nie telefoniert, von Online-
	Kommunikation ganz zu schweigen. Half man frueher armen
	Laendern durch die Lieferung von Nahrungsmitteln und
	Produktionsanlagen, so gilt heute die Anbindung an moderne
	Kommunikationsmoeglichkeiten als wichtige Voraussetzung fuer
	eine nachhaltige Entwicklung. Mit moderner Kommunikation
	lassen sich, so die Hoffnung, nicht nur die wirtschaftlichen
	Chancen armer Laender verbessern, sondern auch das
	Bildungsniveau. Die Ueberbrueckung der "digitalen Kluft" kann
	man jedoch nicht verordnen: Viele autoritaere Staaten
	straeuben sich gegen ein "Grundrecht auf Kommunikation". Auch
	stehen einer groesstmoeglichen "Informationsfreiheit" legitime
	Urheberinteressen gegenueber. Gesucht wird deshalb eine
	praktikable Weltinformationsordnung. Sie soll auch die
	"Regierungsfrage" klaeren: Wie kann eine effiziente und
	zugleich demokratisch sinnvolle Internet-Verwaltung aussehen?




	To: INETBIB@xxxxxxxxxxxxxxxxxx


Listeninformationen unter http://www.inetbib.de.