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Ein paar allgemeine Worte zum Listenbetrieb
Werbung (im kommerziellen Sinn) sowie beleidigende oder/und ehrverletzende und/oder rechtswidrige Ausdrucksweise
sind in dieser Liste unerwünscht und können direkt oder nach erfolgloser
Aufforderung zum Widerruf zum (unter Umständen befristeten) Ausschluß führen.
Ebenso unerwünscht ist in dieser Liste permanentes
sogenanntes Trollen.
Damit ist das Anheizen von Diskussionen um der Diskussion, nicht um des Themas willen, gemeint.
Als Listenadministrator bin ich bemüht,
in solchen Fällen im Sinn der Mehrheit der Liste zu agieren. In Zweifelsfällen
wird ein Meinungsbild der Liste eingeholt werden. In manchen Fällen ist es sinnvoll, die
fragliche Person in einer persönlichen Mail auf das Fehlverhalten hinzuweisen, um nicht eine Meta-Diskussion
in der Liste noch weiter anzuheizen oder die Person in der Liste bloßzustellen.
Weil allerdings die technische Arbeit dieser Liste beim Listenadminstrator liegt, bleibt die letzte Entscheidung
über Ausschlüsse und andere Maßnahmen dem Listenadministrator vorbehalten.
Selbstverständlich wird eine Mailadresse
sofort und ohne Diskussion aus der Liste entfernt, wenn sie in irgendeiner Weise technische Probleme produziert.
Beispiel: Verwendung eines
sog. Vacationprogrammes (automatisches Beantworten aller Emails), bei dem die Gefahr eines Mail-GAUs besteht,
wenn die Mailadresse gleichzeitig noch in der Liste eingetragen ist. Ebenso selbstverständlich ist auch,
daß sich die betreffende Person nach Korrektur des technischen Problemes wieder eintragen kann.
Ich kann mich aus der Liste nicht abmelden (oder: kann nicht an die Liste mailen),
obwohl ich alles richtig gemacht habe - Es kommt die Meldung,
daß ich nicht subscribiert sei, obwohl ich doch Mails aus der Liste bekomme.
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Anscheinend hat sich Ihre EMailadresse geändert, seit Sie sich subscribiert haben. Das geschieht oft
unbemerkt vom Anwender. Oft nimmt der Adminstrator z.B. den Servernamen aus der Mailadresse heraus:
hans.test@mail.bib.firlefanz.de wird zu hans.test@bib.firlefanz.de. Dies führt dann dazu, daß Sie der Automatismus,
der hier die Mails verarbeitet, nicht mehr erkennt - und somit zu einer Fehlermeldung.
Abhilfe: Schreiben Sie eine Mail an den Listenmanager mit der
Angabe der aktuellen und der alten EMailadresse zwecks Aktualisierung. Bitte erlauben Sie ein paar Tage
Reaktionszeit!
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Ich habe Urlaub und installiere eine Auto-Reply-Funktion - oder?
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Nein, das sollten Sie nicht tun, bitte! Entweder Sie tragen sich vorher aus INETBIB aus oder Sie lassen die
Autoreply-Funktion einfach weg. Dies ist ein Akt der Höflichkeit gegenüber den anderen Listenteilnehmern. Wenn
Sie sich nicht austragen, wird Ihre Auto-Reply-Funktion auf jede Mail aus der Liste mit einer entsprechenden
Nachricht reagieren. Im besten Fall an den, der die jeweilige Mail an die Liste geschrieben hatte, im
schlechtesten Fall an die ganze Liste. Überlegen Sie mal, Sie würden eine Mail an INETBIB schreiben und
bekämen 362 Urlaubsmails zurück? Das ist nicht der Sinn der Sache.
Noch schlimmer ist es im zweiten Fall, dann
könnte nämlich eine Schleife entstehen, in der der Automatismus immer wieder eine Mail auf seine eigene
Urlaubsmeldung verschickt, immer wieder an die Liste. So etwas passiert vorzugsweise Freitags - am Montag
morgen haben dann alle Teilnehmer 45678 Mails von Ihnen in ihrer Mailbox und eine ziemliche Wut.
Aber natürlich haben Sie ein Programm, in dem man Adressen konfigurieren kann, die keine Urlaubsmeldung
bekommen. Natürlich haben Sie ein Programm, was Diskussionsliste automatisch erkennen kann und diese
ausläßt.
Bitte glauben Sie dem Menschen, der sich seit mehr als 10 Jahren mit Diskussionslisten beschäftigt und schon
mehrere GAUs (Größter Anzunehmender mailUnfall) miterleben mußte: Kein einziges dieser Autoreply-Programme ist
erstens fehlerfrei und zweitens in der Lage, automatisch INETBIB zu erkennen. Und woher wissen Sie, daß Sie
sich nicht vertippen, wenn Sie INETBIB in das "Kill-file" eintragen?
Bitte, bitte: Tragen Sie sich aus der Liste aus, bevor Sie einen solchen Automatismus installieren. Sie können
alle Mails hinterher im Archiv nachlesen.
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Was gehört zum Thema der Liste (ontopic) und was nicht (offtopic)?
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Zum Thema der Liste gehört alles, was zum Titel "Internet in Bibliotheken" paßt. Dies sollte allerdings
im Sinne der zur Verfügung stehenden Zeit der anderen Listenteilnehmer recht eng ausgelegt werden.
Mails, die nicht zum Thema der Liste passen (hier liegt die Verantwortung natürlich in Ihnen, beim Absenden
der Mail an die Liste!) müssen entsprechend gekennzeichnet werden. Bitte verwenden Sie dafür die Zeichen
[OT:] oder [OT]
(= Off-Topic) zu Beginn des Betreffs/des Subjects. Der Text danach sollte möglichst knapp und präzise den Inhalt der
Mail beschreiben. Siehe auch weiter unten unter "Wahl des Betreffes einer Mail an die Liste".
Bitte tun Sie den anderen Listenteilnehmern den Gefallen und prüfen Sie vor dem Absenden einer Off-Topic-Mail an die Liste,
ob diese Mail in einem anderen Forum nicht viel besser aufgehoben ist. Hier ein paar Links als Entscheidungshilfe:
Rabe-Liste: Auskunftsfragen
forum-oeb: Themen für öffentliche Bibliotheken
erwerb-ub / erwerb-fhb: Erwerbungsfragen
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
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Wie definiert sich eigentlich die in der Liste verbotene Werbung?
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Eindeutig verboten ist Werbung im rein kommerziellen Sinne nach dem Motto "Wir sind eine tolle Firma und machen dies und das".
Eindeutig erlaubt ist Werbung für kostenlose Produkte, die zum Thema der Liste passen und
die ohne kommerziellen Hintergedanken angeboten werden.
Beispiel: Open Source Software von Mitarbeitern in Bibliotheken.
Wenn Sie Informationen veröffentlichen möchten, die in der Listen als Werbung gälten, aber trotzdem für
die Listenteilnehmer interessant sein könnten, werfen Sie bitte mal einen Blick auf InetBib-k
und dort speziell auf die Idee dahinter.
Nun gibt es aber natürlich in der Liste Grenzfälle. Ein paar davon möchte ich hier erläutern. Im Zweifel
stehe ich natürlich auch gerne vor dem Versand einer fraglichen E-Mail an die Liste für eine Diskussion
per privater E-Mail oder telefonisch zu dem Thema zur Verfügung.
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Jemand stellt in der Liste eine Frage zu einem bestimmten Problem und eine mitlesende Firma hat die (auch kommerzielle) Lösung. Hier ist eine
entsprechender Hinweis auf das Produkt durchaus erlaubt und erwünscht. Dabei sollte natürlich nicht die gesamte übrige
Produktpalette vorgestellt werden ;-)
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Eine nicht-kommerzielle Organisation richtet eine zum Thema der Liste passende Veranstaltung aus, die allerdings
Teilnahmegebühren kostet. Die Teilnahmegebühren sind zum Zwecke der Kostendeckung der Veranstaltung gedacht.
Ein Hinweis auf diese Veranstaltung ist selbstverständlich in der Liste erwünscht.
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Auf einer bibliothekarischen Veranstaltung gibt es eine Firmenausstellung. Dort stellt die Firma xyz das Produkt abc aus.
Ein Hinweis dieser Firma auf diese Firmenausstellung und ihren dortigen Stand ist in der Liste unerwünscht!
Eine Ausnahme wäre
zum Beispiel innerhalb einer öffentlichen Diskussion der Hinweis der Firma auf die Möglichkeit eines persönlichen
Gespräches zu dem Thema auf dem Stand. Diese Ausnahme ist im Sinne des ersten Punktes zu sehen.
Eine weitere Ausnahme ist die Ankündigung eines Anwendertreffens im Rahmen dieser Veranstaltung, wenn dabei die
Wünsche der Anwender im Vordergrund stehen (also keine Werbeveranstaltung).
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Es wird eine zum Thema der Liste passende Fortbildungsveranstaltung angeboten. Die Teilnahmegebühren für diese Veranstaltung
übersteigen die Summe Geldes, die für die Kostendeckung notwendig ist, das Ziel dieser Veranstaltung ist
also kommerziell. Ein Hinweis auf diese Veranstaltung ist in der Liste nicht erwünscht.
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Eine Firma bietet eine Werbeveranstaltung zu ihrem Produkt an. Auch bei kostenloser Teilnahmemöglichkeit sind E-Mails von der Firma
zu diesem Thema in der Liste nicht erwünscht!
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Es soll ein Buch/Artikel/o.ä. vorgestellt werden, zu dem es eine kostenlose Download-Möglichkeit ohne inhaltliche Nachteile gegenüber
der gedruckten Fassung gibt. Grundsätzlich ist in diesem Fall der Hinweis in der Liste nach den obigen Grundsätzen
erlaubt, allerdings nur unter der Bedingung, dass das Thema des Buches zur Liste passt.
Unerwünschte Werbung in der Liste wird mit Ausschluß bestraft, ggf. erst im wiederholten Fall
nach vorheriger öffentlicher oder privater Verwarnung.
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Darf ich eine Stellenanzeige an die Liste mailen?
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Aber sicher! Stellenanzeigen sind in der Liste willkommen. Bedenken Sie jedoch die Zielgruppe: Jemanden zum
Rasenmähen zu suchen wird mit wenig Erfolg beschieden sein. Eher bibliothekarische Aufgaben sowie DV-Jobs, die
mit Bibliotheken zu tun haben, sind gefragt. Der Arbeitgeber (also Sie in diesem Fall) spielt dabei keine
Rolle: Nicht nur Stellenanzeigen des öffentlichen Dienstes sind gefragt sondern sicher auch welche aus der
Wirtschaft. Nicht nur Deutschland als Standort sondern sicher auch das Ausland. Aber bitte schicken Sie
Klartext, keine Attachments. Siehe dazu auch weiter unten.
Und bitte ermöglichen Sie es den anderen Teilnehmern, die Stellenanzeigen schnell zu qualifizieren, indem
Sie einen sprechenden Betreff wählen. Nehmen Sie z.B. die Stellenbezeichnung und/oder die Vergütung mit in
den Betreff auf, auch die Institution ist interessant.
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Wahl des Betreffs einer Mail an die Liste
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Bitte wählen Sie eine möglichst sprechende Betreffzeile. Einfach nur "Frage" zu schreiben ist eine Ignoranz
der knappen Zeit von uns allen. Ein Beispiel für eine sprechende Betreffzeile ist Diebstahlsicherung bei Benutzer-PCs,
hier
weiß jeder sofort, ob ihn die Mail interessiert oder ob er etwas beitragen kann.
Oft kommt es vor, daß bei einem sogenannten Thread (also eine Menge Mails mit der gleichen Betreffzeile, erzeugt durch die
"Beantworten"-Funktion des Mailprogrammes) ein Themenwechsel stattfindet. Sollte in obigem Beispiel mit der Diebstahlsicherung
Ihre Antwortmail eigentlich auf die Absicherung der Benutzer-PCs gegen Softwaremanipulation abzielen, würden Sie
nicht die richtigen Leute ansprechen, wenn Sie die Betreffzeile einfach so liessen wie sie ist. Gängige Praxis in so einem Fall ist,
die Betreffzeile wie folgt zu verändern:
SW-Manipulation (was:Diebstahlsicherung bei Benutzer-PCs).
Unschön aber notwendig ist hier das englische "was", im deutschen "war" oder "ehemals", welches von manchen Programmen
zwecks korrekter Einsortierung der Mail erkannt wird
und daher genau so auftauchen sollte, wenn man alles richtig machen möchte.
Eine Unart mancher Emailprogramme sollte man korrigieren: Beim Beantworten einer EMail wird von manchen Programmen das Reply (oder Betreff)
durch ein vorangestelltes "AW:" oder "Antwort" verändert. Das ist weder richtig noch sinnvoll, im Gegensatz zum allgemein anerkannten "Re:" am
Anfang der Betreffzeile einer beantworteten EMail. Falls irgend möglich vermeiden Sie andere Veränderungen am Subject/Betreff als "Re:"
beim Beantworten.
In Outlook 2002 kann man das wie folgt dauerhaft einstellen:
1. Menü: Extras -> Optionen
2. Reiter: E-Mail-Format
3. Knopf: Internationale Optionen
4. Häkchen: "Kopfzeilen von Antworten und Weiterleitungen in Englisch"
(Danke an Tobias Steinke für diese Anleitung!)
Bitte lesen Sie auch weiter oben zur Kennzeichnung von Mails, die nicht zum Thema der Liste passen.
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Ich möchte eine Datei allen Listenteilnehmern zur Verfügung stellen. Ich schicke also ein Attachment an die Liste - oder was?
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Nein, nein nein!!!! Bitte schicken Sie kein Attachment an die Liste. Die Liste würde das
wahrscheinlich sowieso nicht annehmen, da es eine Größenbeschränkung von Mails an die Liste
gibt. Falls dennoch, setzen Sie voraus, daß alle Teilnehmer der Liste dieses Attachment auch lesen
können - daß ist aber garantiert nicht der Fall. Hier kommt es auf das EMailprogramm, auf die
Textverarbeitung usw an. Besser ist, Sie schicken Klartext an die Liste. Vielleicht nicht so schön, aber
dafür mit einer wesentlich größeren Zielgruppe.
Eine weitere Alternative ist, eine URL zu versenden
und unter dieser URL das Dokument abzulegen. Sollten Sie keinen eigenen Webserver haben, auf dem Sie das
Dokument ablegen könen, schicken Sie es bitte mir. Ich lege es dann auf die Domain inetbib.de
und sende Ihnen die URL. Sie wiederum können dann die URL an die Liste senden.
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Wenn die gleichen Postings (Mails) aus der Liste mehrfach kommen, kann ich in der Liste fragen, ob der Effekt alle betrifft?
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Schlimmstenfalls wird Ihre Mail ebenfalls vervielfacht und so verstärkt sich der Effekt, dass bei tausenden
Listenteilnehmern die eingehende Post sich vervielfacht. Schicken Sie in diesem Fall eine Benachrichtigung an
den Listenadministrator, der sich darum kümmern wird.
Vorher sollten Sie allerdings verifizieren, ob die mehrfachen Mails
vielleicht nur ein lokales Problem sind: Schauen Sie im Archiv der Liste nach, ob dort die mehrfachen Mails
ebenfalls vorhanden sind. Falls nein, sollten Sie Ihren lokalen Administrator bitten, sich des Problemes
anzunehmen.
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Vcards, html-Mails, Mime-Kodierungen - Das ist doch alles toll, oder?
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Ah ja, Sie haben also ein EMailprogramm, mit dem man wie in der Textverarbeitung alles schön bunt machen
kann, unterstrichen, rote Schrift, wenn Sie etwas Wichtiges mailen möchten. Dieses EMailprogramm
heißt vielleicht sogar Outlook oder Exchange? Dann habe ich (genau wie die anderen aus der Liste, die
kein Programm von Microsoft verwenden) eine ganz große Bitte an Sie: Bitte schalten Sie diese ganzen
Zusatzfunktionalitäten ab!
Der Grund: Gerade Microsoft aber auch die anderen Mailprogrammhersteller, programmieren diese erweiterten
Funktionalitäten teilweise mit Absicht so, daß sie nur auf ihresgleichen darstellbar sind. Alle
anderen aus der Liste bekommen u.U. Zeichensalat. Wenn Sie aber der Liste (also allen) etwas mitteilen
möchten, kann das nicht in Ihrem Sinne sein. Daher die ganz große Bitte: Senden Sie Klartext an die
Liste. Schalten Sie erweiterte Funktionen der EMailprogramme zumindest für eine Listenmail ab. Puristen
lösen sogar die Umlaute auf, denn der grundsätzliche Standard für EMails sieht nur einen
7-Bit-Zeichensatz vor, der lediglich das amerikanische Alphabet enthält.
Hilfe zum Einstellen Ihres Mailprogrammes könnte es hier (in englisch) geben.
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