InetBib-ODOK Wien, Programm Mittwoch 21.2.2018

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Workshops

14:00 – 16:00, SEM 33, Juridicum Universität Wien, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

Die Bibliothek in Zahlen – Metriken einfach selbst gemacht
Uwe Dierolf, KIT Karlsruhe

Abstract

„Wissen ist Macht, nichts wissen macht aber auch nichts“ – wie immer kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. Unbestritten ist jedoch, dass es zumindest nichts schadet, wenn man Dinge genauer unter die Lupe nimmt. Der Einsatz von Metriken hilft ganz enorm, aus gefühlten Aussagen belegbare Aussagen zu machen. Meistens werden zur Erzeugung von Metriken Logfiles herangezogen. Dieser Beitrag erläutert einen alternativen Weg, der schon bei der eingesetzten Software ansetzt. Im Zusammenspiel mit drei einfach zu installierenden Werkzeugen statsd, graphite und grafana können Endnutzer unabhängig von Ihrer IT in die Lage versetzt werden, mit dem Zahlenmaterial selbst interessante Auswertungen durchzuführen. Bereits in der Anwendung stattfindende Ereignisse können einfach erfasst werden. Dies geschieht nicht blockierend und hat daher keine negativen Auswirkungen auf die eingesetzte Software. Die an der KIT-Bibliothek damit u.a. in den Bereichen KVK sowie Benutzung gemachten Erfahrungen werden vorgestellt.

14:00 – 16:00, SEM 34, Juridicum Universität Wien, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

Workshop Creative Commons für Öffentliche Bibliotheken
Gabriele Fahrenkrog, Agentur I&K Hamburg

Abstract

Aus dem Alltag in Öffentlichen Bibliotheken: Ein Flyer oder eine Veranstaltungsankündigung soll mit tollen Bildern oder Texten aus dem Internet angereichert werden. Weil aber Unsicherheiten im Hinblick auf urheberrechtliche Fragen besteht, werden viele Materialien dann aber lieber nicht verwendet.

Sind Materialien nicht unter freier Lizenz veröffentlicht, bedeutet jede Art der Verwendung, die nicht zuvor vom Rechteinhaber genehmigt wurde, einen Verstoß gegen das Urheberrecht. Das muss nicht sein! Mit den Creative Commons wird die Verwendung von Materialien erleichtert, weil der Schöpfer eines Werkes durch die Form der Lizenzierung immer eindeutig festlegt, wie und unter welchen Bedingungen ein Werk verwendet und weiterbearbeitet werden darf. Die Lizenzmodule und die damit verbundenen Nutzungsrechte zu kennen, ermöglicht es Bibliotheken, Materialien rechtssicher zu verwenden. Lizenzieren Bibliotheken wiederum ihre eigenen Materialien unter Creative Commons, erleichtern sie die Verwendung und Nachnutzung der Materialien für andere.

Was aber bedeutet die Veröffentlichung unter freier Lizenz genau, was bedeuten die einzelnen Lizenzmodule? Wie geht das alles und was ist dabei zu beachten?

Was die Creative Commons sind, welche Bedeutung die einzelnen Lizenzmodule haben und wie sie für die Veröffentlichung eigener Materialien richtig ausgewählt und kombiniert werden, wird einführend vorgestellt und erläutert. Im anschließenden Workshop-Teil der Veranstaltung kann die Verwendung der Creative Commons an Beispielen praktisch erprobt werden.

Tagungsprogramm

Hörsaal 10, Juridicum Universität Wien, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

Block 1, 11:00 – 13:00 „Informationsqualität“

Grußworte
HR Mag. Maria Seissl, UB Wien, Dr. Werner Schlacher, UB Graz

BÜCHER-LEBEN
Aloisia Moser, Assistenzprofessorin für Geschichte der Philosophie, Katholische Privat-Universität Linz

Abstract

Von der Pfarrbücherei in meinem Heimatort bis zur Bobst Library in New York. Vom aus Versehen weiterabonnierten Reader’s Digest bis zu selbstgekauften Büchern, gebraucht oder neu. Von den von Deutschlehrerinnen ausgeborgten bis zu den als pdfs heruntergeladenen Büchern. Kurz, eine Geschichte darüber, wie ich zeitlebens an Bücher herangekommen bin.

Schattenbibliotheken
Kathrin Passig, Journalistin, Schriftstellerin

Abstract

Da war doch irgendwas mit russischen Downloadservern … Was sind Sci-Hub, Library Genesis und #icanhazpdf? Warum wird Filesharing von Texten gerade jetzt intensiv diskutiert, Jahre nachdem es um Filesharing von Musik und Film ruhiger geworden ist? Ein Überblick über Hintergründe und Entwicklung der „Guerilla Open Access“-Bewegung.

Kaffeepause, 13:00 – 13:30

Wir servieren Kaffee und andere Getränke in der Firmenausstellung. Tagungsbesucher sind herzlich eingeladen.

Block 2, 13:30 – 15:00 „Digitale Archivierung / Linked Open Data“ (Moderation: Dr. Beate Tröger, ULB Münster)

Sammlung von Netzpublikationen an der DNB
Claudia Germer, Cornelia Diebel, Deutsche Nationalbibliothek

Abstract

Sammlung von Netzpublikationen an der Deutschen Nationalbibliothek – Bestandsaufbau – Nutzung – Langzeitarchivierung Mit Stand 31.10.2017 befanden sich im Bestand der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) über 4,2 Millionen Netzpublikationen, mit dem zu erwartenden Zuwachs wird der Bestand bis zum Zeitpunkt der Tagung wahrscheinlich ca. 4,5 Millionen Netzpublikationen betragen. Neben der Erfüllung des gesetzlichen Auftrages der Sammlung, Erschließung, Verzeichnung, Archivierung und Bereitstellung von Netzpublikationen (unkörperlichen Medienwerken) bietet die Deutsche Nationalbibliothek mit ihrem vielfältigen Bestand an Netzpublikationen auch ein reichhaltiges Informationsangebot für die Nutzer der Daten und Objekte. Im Bereich der Netzpublikationen gibt es mehrere Projekte und Weiterentwicklungen, die den Ausbau der digitalen Dienstleistungen zum Ziel haben. In diesem Vortrag wird die einzelobjektbezogene Sammlung von Netzpublikationen mit Entsprechung zum Printbereich behandelt, nicht die Webharvesting-Projekte der Deutschen Nationalbibliothek. Die DNB geht beim Bestandsaufbau sukzessive nach Publikationstypen, Metadaten- und Dateiformaten vor. Die Überlegungen, die das schrittweise Vorgehen begründen, und die weiteren geplanten Schritte werden vorgestellt. Aktuell wird die Sammlung von E-Journalinhalten ausgeweitet. Der Vortrag stellt hier insbesondere die Neuentwicklungen im Bereich der Nutzung von Metadatenstandards (NISO JATS) und die Angaben von Lizenzinformationen vor. In Kontext der Nachnutzung von Netzpublikationen sind die Themen Auffinden, dauerhafte Bereitstellung, Archivierung (Langzeitarchivierung) und die persistente Adressierung und Zitierfähigkeit durch die Verwendung einer URN besonders wichtig und werden aus Sicht der DNB beschrieben.

Archivierung persönlicher digitaler Daten – Fallbeispiele und Lösungsvorschläge
Prof. Dr. Achim Oßwald, TH Köln, Martin Iordanidis, HBZ Köln

Abstract

Das Bewusstsein für Sicherung persönlicher digitaler Daten unter dem Begriff „Personal Digital Archiving (PDA)“ wird seit einigen Jahren in den USA und dort insbesondere durch die Library of Congress durch Informationsveranstaltungen sowie praktische Empfehlungen befördert. Im deutschsprachigen Raum widmet sich die nestor PDA-AG mit TeilnehmerInnen aus Österreich und Deutschland seit 2016 dem Thema PDA (https://wiki.dnb.de/display/NESTOR/AG+Personal+Digital+Archiving). Aktuell bereitet die nestor AG PDA für die Öffentlichkeit sowie für FachkollegInnen aus Bibliotheken und anderen Informationseinrichtungen praktische Empfehlungen vor, die in realitätsnahe Fallbeispiele eingebettet sind. Technische Aspekte sowie die Relevanz von Datenorganisation und Metadaten im Hinblick auf die Archivierung persönlicher digitaler Daten sollen auf diese Weise allgemeinverständlich und möglichst gegenwartsbezogen vermittelt werden. In einem dialogischen Szenario in Form eines Rollenspiels sollen im Beitrag fachwissenschaftlich fundierte Empfehlungen vermittelt werden – und zwar anhand der Erwartungen, die Privatpersonen an Informationseinrichtungen heute oder zukünftig stellen könnten. Prinzipiell sind die Ergebnisse auch in Form eines traditionellen Vortrages präsentierbar. Wir unterstellen aber, dass die skizzierte Präsentationsform anregender und damit auch effektiver hinsichtlich der Vermittlung der Inhalte wie auch einer damit verbundenen Diskussion sein dürfte.

Linked (Open) Data – ein Rückblick, ein Ausblick
Adrian Pohl, HBZ Köln, Christian Hauschke, TIB Hannover

Abstract

Seit einigen Jahren wird viel über Linked (Open) Data im Bibliothekswesen gesprochen und geschrieben. Große Hoffnungen wurden in die Öffnung und Verknüpfung von bibliographischen und anderen Daten unter Anwendung der Linked Data Best Practices gesetzt. Die Vortragenden liefern einen (selbst)kritischen Überblick über vergangene Hoffnungen und Pläne und fassen die tatsächlich stattgefundenen Entwicklungen zusammen. Zum Abschluss wagen sie einen Blick in die Zukunft.

Kaffeepause, 15:00 – 15:30

Wir servieren Kaffee und andere Getränke in der Firmenausstellung. Tagungsbesucher sind herzlich eingeladen.

Block 3, 15:30 – 16:15 Firmenvorträge

Das intelligente Medien Management System IMMS
Joanna Kaspersen, Christian Meyer, Lyngsoe Systems A/S

Abstract

IMMS als modernes Bibliothekslogistik Managementsystem bietet Ihnen die aktive und intelligente Kontrolle über Ihre Medienbestände und vereinfacht Ihre täglichen Arbeitsabläufe, damit Sie sich um das Wertvollste in Ihrer Bibliothek kümmern können: die Menschen. Hierfür managet und optimiert IMMS automatisch fließende Bestände und sorgt dafür, dass Ihre Medien optimal zwischen den einzelnen Zweigstellen verteilt sind und Ihre Leser die Medien vor Ort finden, die sie interessieren. IMMS berücksichtigt bei der Aufteilung der Medien automatisch die Kapazität einzelner Regal, so dass die Bestände auch physisch optimal verteilt werden. Hierdurch wissen Sie auch immer, wo sich ein jedes Medium innerhalb Ihrer Einrichtungen befindet. Damit die Bestände dem Nutzerverhalten angepasst werden können, informiert Sie IMMS, wenn die Anzahl einzelner Titel zu niedrig oder zu hoch ausfällt. So können zielgerichtet Medien ergänzt werden, die Ihre Leser interessieren. Ebenso kann über IMMS das Bestands-und Lebenszyklusmanagement vorgenommen, wobei hierbei wichtig ist, dass alle Parameter des Systems nach Ihren Vorgaben angepasst werden, so dass das System für Sie in Ihren einmaligen Rahmenbedingungen arbeitet und Sie unterstützt – für eine bessere Auswahl an Medien, einen Zugewinn an Zeit und zufriedene Kunden und Mitarbeiter.

Auswahl von EBSCO Ebooks und Print-Büchern über GOBI / Erwerbungsschnittstelle zu ALMA
Ronald Jaeger, EBSCO Information Services GmbH

Abstract

Bibliotheksinterne Evaluierungen ziehen häufig eine Optimierung interner Prozesse, z.B. im Bereich Erwerbung, nach sich. Hier kommt GOBI, eine Erwerbungsplattform für die umfassende Bestandsentwicklung mit Zugang zu mehr als 13 Millionen Print-Titeln und Ebooks von führenden Verlagen und Aggregatoren, ins Spiel.
Bei den EBSCO Ebooks werden die verschiedenen Nutzungsvarianten transparent dargestellt. Das erleichtert die Kaufentscheidung. Eine differenzierte Darstellung der Verlagsangebote nach Einzel- und Paketkauf trägt ebenfalls zur Transparenz im „Ebook Dschungel“ bei.
GOBI dient desweiteren auch als Verwaltungsportal inklusive einem umfassenden Berichtswesen, und bietet überdies API-Schnittstellen zu weltweit führenden Bibliothekssystemen wie ALMA an. So kann die Recherche, Auswahl und Bestellung von gedruckten Büchern sowie Ebooks bequem über GOBI erfolgen und die Bestelldaten erscheinen in „real time“ in z.B. ALMA.

Block 4, 16:30 – 18:30 „Fluide Bibliotheken“ (Moderation: Ute Engelkenmeier, UB Dortmund)

Fluide Bibliothek und Automation – Eine Standortbestimmung
Olaf Eigenbrodt, SUB Hamburg

Abstract

Die Idee der fluiden Bibliothek – bezogen auf den physischen Raum – entstand aus der Erkenntnis, dass mit den verfügbaren Techniken zur Automation die Möglichkeiten der Anwendung von RFID in Bibliotheken noch lange nicht ausgeschöpft sind. Ausgehend von einem sich wandelnden Informationsbedürfnis der Nutzerinnen und Nutzer eröffnen sich durch Automation, RFID-Erkennung und intelligentes Lagermanagement buchstäblich neue Zugänge zur Präsentation und Nutzung gedruckter Medien in Bibliotheken. Die Auflösung der statischen, vorfestgelegten Bestandsaufstellung, echte Serendipität und eine Echtzeitverfolgung der tatsächlichen Nutzung einzelner Bände führen zur Möglichkeit einer dauerhaften dynamischen Reorganisation von Beständen auf Exemplarebene, die sich mit der Metapher des Fluiden am besten beschreiben lässt. Der Vortrag bietet eine Standortbestimmung zum Thema und beleuchtet auch, welche Gründe dazu führen, dass die sich ergebenden Möglichkeiten bisher nur sehr zögerlich aufgegriffen werden.

Das Konzept der fluiden Bibliothek an der USB Köln
Ralf Depping, USB Köln

Abstract

Der Masterplan Bibliotheksbau der Universität zu Köln sieht den Bau eines Ausweichmagazins mit Hochregallager und automatisierter Lagerlogistik vor. Damit wird im Hauptgebäude der Universitäts- und Stadtbibliothek (USB) Platz frei, um im Zuge einer Generalsanierung großzügige Lern- und Arbeitsflächen für die Studierenden zu schaffen. Um trotzdem sicherzustellen, dass die aktuell stark genutzte Literatur frei zugänglich im USB-Hauptgebäude zur sofortigen Nutzung bereitsteht, soll die bedarfsgerechte Verteilung der Medien auf USB und Ausweichmagazin rechnergestützt nach Ausleihhäufigkeit erfolgen. Dieses Prinzip der fluiden Bibliothek setzt den Einsatz entsprechender Technologien (insbes. der sogenannten „Smart Shelves“, also intelligenter Regale mit RFID-Technologie) voraus. Mit diesem System wird es möglich sein, „just in time“ diejenigen Bestände vor Ort in der USB zu behalten, die aktuell stark nachgefragt sind. Damit wird der mit dem Ausweichmagazin verbundene Logistik- und Transportaufwand deutlich reduziert.

Dynamische Ordnungsstrukturen dank RFID-Technologie
Roland Früh, Sitterwerk

Abstract

Die Stiftung Sitterwerk beherbergt ein Werkstoffarchiv mit einigen Hundert Materialmustern und eine Bibliothek mit ca. 25’000 Titeln. Der Bestand der Kunstbibliothek Sitterwerk ist als Präsenzbibliothek für das Publikum verfügbar. In einem Pilotprojekt wurde 2006 die räumliche Erschliessung durch eine RFID-Leseautomatik realisiert. Das erlaubt eine permanente Inventur und damit eine dynamische Ordnung, die sich den Benutzern anpassen kann, die themenspezifisch oder auch assoziativ Bücher in den Regalen zusammenstellen können. So findet man in der Kunstbibliothek auf der Suche nach bestimmten Büchern immer auch andere, die man zwar nicht gesucht hat und die gleichwohl im Fokus des Interesses liegen. Es gibt zudem verschiedene Tools mit denen Zusammenstellung von Büchern und Materialmustern gespeichert und für andere einsehbar gemacht werden können. Im Vortrag wird dieses Prinzip der dynamischen Ordnung vorgestellt – es werden aber auch die Schwierigkeiten angesprochen, wie ein solches System zu unterhalten und weiterzuentwickeln ist.

Indoor-Objektlokalisierung – Transfer von der Industrie in die Bibliothek
Julian Hinxlage, Fraunhofer IML

Abstract

Die 40 Jahre alte Bibliothek der Technischen Universität Dortmund wird in den nächsten Jahren umfassend modernisiert. Neben einer räumlichen Neugestaltung, welche eine flexiblere Flächennutzung sowie eine Ausweitung der studentischen Arbeitsplätze vorsieht, sollen im Rahmen der Umbaumaßnahmen auch die technischen Möglichkeiten auf den heutigen Stand gebracht werden. Insbesondere soll unter Beibehaltung der Freihandaufstellung eine Lokalisierung der Printmedien angestrebt werden. Damit wird die derzeitige Aufstellung nach fortlaufender Nummerierung obsolet und gleichzeitig wird es möglich, dass sich beliebige Medien für gewisse Lehreinheiten räumlich zentrieren lassen und auf der anderen Seite an beliebiger Stelle wieder abgestellt werden können. Ein Buch hat demnach keinen festen Stellplatz mehr. Das Prinzip ähnelt einer chaotischen Lagerhaltung, welche in der heutigen Lagerlogistik häufig Anwendung findet. Allerdings führen verschiedene Rahmenparameter in einer öffentlich zugänglichen Bibliothek dazu, dass eine unterstützende Lokalisierungstechnologie gefunden werden muss. In diesem Vortrag werden die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie für die UB Dortmund mit den Schwerpunkten des aktuellen Entwicklungsstands und möglicher zukünftiger Lösungsansätze der fluiden Bibliothek vorgestellt.

Rahmenprogramm

Sektempfang, 18:30 – ?

Wir servieren Sekt/Prosecco und einen kleinen Snack in der Firmenausstellung. Alle Tagungsbesucher sind herzlich eingeladen. Wir danken ImageAccess für die finanzielle Unterstützung!

Bitte fragen Sie am Tagungsbüro nach Führungen!

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