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GebXhrenfrage



Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen
erörtern folgende Fragestellung: den Leser für das "Surfen" im Internet
Gebühren zahlen zu lassen (s. INTERNET-Cafes) läßt sich noch irgendwie
vertreten und wird in Hamburg von den Geldgebern auch erwartet - o.k., was
ist aber mit den vielen Recherchen, die täglich, vor allem aufgrund nicht
mehr vorhandener Alternativen (wie z.B. microfiche) nur noch im Internet
getätigt werden können, wie z.B. Suche nach Titeln in Verbundkatalogen,
Suche nach Zeitschriftenartikeln zu bestimmten Themen im ZD, Suche nach dem
Standort bestimmter Zeitschriften, aber auch Jobsuche für Arbeitslose usw..
Aufgrund hohen Publikumsaufkommens können Bibliothekare diese Anfragen bie
uns nicht mehr für Leser übernehmen, sondern diese müssen selbst in die Lage
versetzt werden, derartige Recherchen durchführen zu können. Aber für diese
Anfragen Geld nehmen?? Und wie zieht man Grenzen zwischen "Surfen" und
derartigen, eingeschränkten Rechercheanfragen?? Uns würden Ihre
Überlegungen, bzw. Erfahrungen interessieren!
Herzliche Grüße: Christine von Steinaecker/ Informationszentrum HÖB

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"              Informationszentrum der            "
"       Hamburger Oeffentlichen Buecherhallen     "
"                 Große Bleichen 27               "
"                   20354 Hamburg                 "
"                 Tel: 040-35606202               "
"                  Fax: 040-342789                "
"         e-Mail: hoeb-iz _at__ rrz.uni-hamburg.de      "
"                                                 "
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